• Fachanwälte in Bürogemeinschaft Dresden

Neues aus Steuern/Sozialversicherung


Spaziergang in der Mittagspause ist nicht unfallversichert

Das Landessozialgericht Darmstadt hat entschieden, dass kein Arbeitsunfall im Sinne der gesetzlichen Unfallversicherung vorliegt, wenn ein Versicherter während eines Spazierganges in der Mittagspause verunglückt (Urteil vom 14.06.2019 - L 9 U 208/17). Spaziergehen sei vielmehr eine privatnützige Verrichtung, vergleichbar mit Einkaufen, Essen, Trinken, Joggen und Fernsehen. Der Versicherte sei auch keiner besonderen betrieblichen Belastung ausgesetzt gewesen, die ausnahmsweise einen Versicherungsschutz für den Spaziergang begründen könne.

Die voraussichtlichen Sachbezugswerte 2020

Im Jahr 2020 wird der Monatswert für Verpflegung voraussichtlich 258,- € betragen. Der Monatswert für Unterkunft und Miete wird voraussichtlich auf 235,- € festgelegt.

Arbeitgeberleistungen für Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Die Finanzverwaltung hat in einem Anwendungsschreiben die Steuerfreiheit von Arbeitgeberleistungen für Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln erläutert. Diese Steuerfreiheit betrifft nur den Personennahverkehr, sodass die Fernzüge der Deutschen Bahn und der Luftverkehr ausgenommen sind. Das Anwendungsschreiben kann elektronisch abgerufen werden.

Fachanwälte in Bürogemeinschaft Dresden

Anwalt Dresden

Arbeitsrecht Dresden

Erbrecht Dresden

Strafrecht Dresden

Verkehrsrecht Dresden

Karsten Zobel

Lars-Peter Reimers

Lutz Siegl

#ArbeitsrechtDresden #AnwaltDresden #ErbrechtDresden #FachanwälteinBürogemeinschaftDresden #RechtsanwaltDresden #RechtsanwälteinBürogemeinschaftDresden #StrafrechtDresden #VerkehrsrechtDresden

3 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Verdachtskündigung und Verwertungsverbot

Nach einem Urteil des BAG vom 31.01.2019 – 2 AZR 426/18 – kann der Verdacht einer Pflichtverletzung eine ordentliche Kündigung aus Gründen „in der Person“ des Arbeitnehmers bedingen. Die Einsichtnahme

Außerordentliche Kündigung und 2-Wochen-Frist

Nach einem Urteil des BAG vom 27.06.2019 – 2 ABR 2/19 – kann der Kündigungsberechtigte, der bislang nur Anhaltspunkte für einen Sachverhalt hat, der zur außerordentlichen Kündigung berechtigen könnte,

© 2016 by Zobel  Siegl  Reimers

  • Lust auf Dresden
  • Twitter Social Icon