• Karsten Zobel

Fiktion der Arbeitszeit bei Arbeit auf Abruf

Soweit die Vertragsparteien im Anstellungsvertrag keine Vereinbarung über eine wöchentliche Arbeitszeit getroffen haben, wird bei der Abrufarbeit seit dem 01.01.2019 kraft Gesetzes eine wöchentliche Arbeitszeit von 20 Stunden fingiert. Dies kann bei Minijobbern zur Überschreitung der Geringfügigkeitsgrenze führen. Die Forderung der BDA, zumindest einen Bestandsschutz für die vor dem 01.01.2019 geschlossenen Verträge zu gewährleisten, ist von den Spitzenorganisationen der Sozialversicherungsträger zurückgewiesen worden. Zur Vermeidung der Überschreitung der Geringfügigkeitsgrenze ist zu empfehlen, mit den Arbeitnehmern im Arbeitsvertrag eine individuelle Vereinbarung über die Dauer der wöchentlichen Arbeitszeit zu treffen.

Fachanwälte in Bürogemeinschaft Dresden

Anwalt Dresden

Arbeitsrecht Dresden

Erbrecht Dresden

Strafrecht Dresden

Verkehrsrecht Dresden

Karsten Zobel

Lars-Peter Reimers

Lutz Siegl

#ArbeitsrechtDresden #AnwaltDresden #ErbrechtDresden #FachanwälteinBürogemeinschaftDresden #RechtsanwaltDresden #RechtsanwälteinBürogemeinschaftDresden #StrafrechtDresden #VerkehrsrechtDresden

0 Ansichten

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

© 2016 by Zobel  Siegl  Reimers

  • Lust auf Dresden
  • Twitter Social Icon